Ritterstand 1880 Hugo Feifalik, Privatsekretär K. u. K. Elisabeth
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Ritterstand 1880 Hugo Feifalik, Privatsekretär K. u. K. Elisabeth
4 Wochen 8 Stunden her - 4 Wochen 8 Stunden her
Ritterstandsdiplom
Wien 28.4.1880 Hugo Feifalik, Privatsekretär der Kaiserin Elisabeth von Österreich und Träger des Ordens der Eisernen Krone III. Klasse. Gegenzeichnung Ministerpräsident Eduard Graf Taaffe und Ministerialrat Franz von Schmidt Zabierow.
Frank-Döfering, Adelslexikon 2056. Hugo Feifalik (1834 - 1914) stand ab 1866 dreißig Jahre als Privatsekretär in Diensten der Kaiserin. In diese Position gelangte er durch die Eheschließung mit Franziska (Fanny) Feifalik, geb. Angerer (1842 - 1911), die als Friseurin der Kaiserin bekannt wurde und durch Jahrzehnte eine der engsten Vertrauten der Kaiserin war.
Vgl. dazu Brigitte Hamann, Elisabeth. Kaiserin wider Willen, 2. Aufl., Wien/ München 1997, S. 194 - 198. "Das Glück des Hugo Feifalik war damit gemacht. Er avancierte zum Privatsekretär der Kaiserin, schließlich zu ihrem Reisemarschall, dann Regierungsrat, Schatzmeister des Sternkreuzordens, Hofrat und wurde schließlich in den Ritterstand erhoben. Das Ehepaar Feifalik hatte dreißig Jahre lang einen großen Einfluss auf die Kaiserin, den man vor allem aus der Eifersucht erkennen kann, den er bei Hofdamen, vor allem bei Gräfin Festetics, auslöste." (S. 196).
Siehe auch
Frank-Döfering, Adelslexikon 2056. Hugo Feifalik (1834 - 1914) stand ab 1866 dreißig Jahre als Privatsekretär in Diensten der Kaiserin. In diese Position gelangte er durch die Eheschließung mit Franziska (Fanny) Feifalik, geb. Angerer (1842 - 1911), die als Friseurin der Kaiserin bekannt wurde und durch Jahrzehnte eine der engsten Vertrauten der Kaiserin war.
Vgl. dazu Brigitte Hamann, Elisabeth. Kaiserin wider Willen, 2. Aufl., Wien/ München 1997, S. 194 - 198. "Das Glück des Hugo Feifalik war damit gemacht. Er avancierte zum Privatsekretär der Kaiserin, schließlich zu ihrem Reisemarschall, dann Regierungsrat, Schatzmeister des Sternkreuzordens, Hofrat und wurde schließlich in den Ritterstand erhoben. Das Ehepaar Feifalik hatte dreißig Jahre lang einen großen Einfluss auf die Kaiserin, den man vor allem aus der Eifersucht erkennen kann, den er bei Hofdamen, vor allem bei Gräfin Festetics, auslöste." (S. 196).
Siehe auch
"IN OMNIBUS ORDO"
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