ÖNB/AKON Ansichtskarten Online
- USchu
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ÖNB/AKON Ansichtskarten Online
1 Woche 3 Tage her
FRED
akon.onb.ac.at/
ÖNB/AKON steht für Österreichische Nationalbibliothek – AKON = Ansichtskarten Online und ist eines der größten frei zugänglichen historischen Bildarchive Österreichs.Hier das Wesentliche im Überblick:1. Was es ist
AKON ist wie ein Zeitfenster ins alte Österreich:
Man findet dort etwa eine kolorierte Lithographie von 1902 mit der Hauptstraße eines mährischen Marktfleckens, eine seltene Aufnahme einer Dorfkirche vor einem Brand, oder das Originalpostamt in einem k. u. k. Militärstützpunkt – oft mit einer Ästhetik, die zwischen Kunst und Dokumentation liegt.
Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie Sie im ÖNB/AKON – Ansichtskarten Online
Archiv gezielt und effizient recherchieren können – besonders nützlich für Orts-, Wappen- und Familienforschung:
1. Einstieg ins Portal
akon.onb.ac.at/
ÖNB/AKON steht für Österreichische Nationalbibliothek – AKON = Ansichtskarten Online und ist eines der größten frei zugänglichen historischen Bildarchive Österreichs.Hier das Wesentliche im Überblick:1. Was es ist
- AKON ist eine digitale Sammlung historischer Ansichtskarten aus dem Bestand der Österreichischen Nationalbibliothek (ÖNB).
- Schwerpunkt liegt auf Orts- und Landschaftsansichten aus der Zeit um 1890 bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts.
- Enthalten sind Millionen digitalisierte Karten aus Österreich, den Kronländern der ehemaligen Habsburgermonarchie und aus aller Welt.
- Topographische Breite: Vom kleinen Dorf in Niederösterreich bis zu Kolonialansichten in Übersee.
- Zeitdokumente: Oft mit Fotografien, Lithographien oder kolorierten Zeichnungen, die Gebäude, Straßenzüge oder Landschaften zeigen, wie sie heute nicht mehr existieren.
- Beschriftungen & Rückseiten: Viele Karten sind mit Originaltexten, Poststempeln und handschriftlichen Notizen erhalten – wertvoll für Genealogen und Regionalhistoriker.
- Suche: Man kann nach Ortsnamen, Regionen, Themen oder auch nach Sammlungsnummern recherchieren.
- Historische Ortsansichten helfen, Lebensumgebungen von Vorfahren visuell zu rekonstruieren.
- Karten zeigen oft Wappen, Ortsschilder und architektonische Details.
- Für Vereine wie ADLER sind die AKON-Bestände eine Fundgrube für ikonographische Vergleiche und Dokumentationen lokaler Heraldik.
- Kostenlos online über die Website der ÖNB:
- akon.onb.ac.at
- Die Bilder sind in hoher Auflösung verfügbar und meist gemeinfrei (Public Domain), da sie urheberrechtlich abgelaufen sind.
- Jedes Digitalisat hat eine permanente URL – ideal für wissenschaftliche Zitation oder Verlinkung.
AKON ist wie ein Zeitfenster ins alte Österreich:
Man findet dort etwa eine kolorierte Lithographie von 1902 mit der Hauptstraße eines mährischen Marktfleckens, eine seltene Aufnahme einer Dorfkirche vor einem Brand, oder das Originalpostamt in einem k. u. k. Militärstützpunkt – oft mit einer Ästhetik, die zwischen Kunst und Dokumentation liegt.
Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie Sie im ÖNB/AKON – Ansichtskarten Online
Archiv gezielt und effizient recherchieren können – besonders nützlich für Orts-, Wappen- und Familienforschung:
1. Einstieg ins Portal
- Rufen Sie die Startseite auf: akon.onb.ac.at
- Sie sehen sofort das Suchfeld („Freitextsuche“) und eine erweiterte Suchoption.
- Geben Sie Ortsnamen, Regionen oder Schlagworte ein, z. B.:
- „Laxenburg“ (Ort)
- „Tirol 1910“ (Region + Jahr)
- „Rathaus Wappen“ (Motiv)
- Tipp: Auch alte Schreibweisen versuchen, z. B. „Laibach“ statt Ljubljana.
- Ortsname / Region: Spezifisch eingeben oder nur Bundesland/Kronland auswählen.
- Zeitspanne: z. B. 1890–1918 für k. u. k.-Zeit.
- Motivgruppe: Gebäude, Plätze, Denkmäler, Wappen etc.
- Sammlung: Nach bestimmten Teilbeständen filtern.
- Nutzen Sie links die Filter (z. B. nur farbig, nur Foto, nur Lithographie).
- Sortieren Sie nach „Datum aufsteigend“, um die ältesten Aufnahmen zuerst zu sehen.
- Beim Anklicken einer Ansichtskarte sehen Sie:
- Vorderseite (Ansicht)
- Rückseite (meist mit Poststempel, Unterschrift, Datum)
- Metadaten: Ortsname, Künstler/Fotograf, Verlag, Datierung.
- Diese Rückseiten sind für Genealogen besonders wertvoll (handschriftliche Hinweise, Absender, Adressaten).
- Über „Vollbild“ → „Bild herunterladen“ erhalten Sie die Karte in hoher Auflösung (meist >3000 px Breite).
- Urheberrecht: Die meisten AKON-Bilder sind gemeinfrei (Public Domain) – dennoch empfiehlt sich, die Quellenangabe zu übernehmen: Quelle: Österreichische Nationalbibliothek, AKON, Signatur [Nummer]
- Synonyme und alte Namen verwenden: z. B. „Mährisch Weißkirchen“ statt Hranice, „Cilli“ statt Celje.
- Nach Themen suchen: „Fronleichnam“, „Hauptplatz“, „Bahnhof“.
- Wappen- und Heraldik-Suche: Kombinieren Sie Ortsname + „Wappen“, „Gemeindewappen“ oder „Stadtwappen“.
- Bei mehrdeutigen Ortsnamen (z. B. Neustadt) zusätzlich Bundesland oder Kronland angeben.
- Direktlink kopieren (Permalink unter „Zitierlink“).
- Screenshot oder Download für Archivierung – immer mit Quellenangabe.
- Bei Serienmotiven gleiche Ansicht aus verschiedenen Jahren vergleichen (ideal für Veränderungen im Ortsbild).
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