Zeller Edle von Zellenberg
- USchu
-
Autor
- Offline
- Beiträge: 662
Zeller Edle von Zellenberg
4 Wochen 1 Tag her
Liebe Mitforscher,
Fred hat angeregt, den Artikel Zeller von Zellenberg zu vervollständigen und in das Adelslexikon aufzunehmen. Nachfolgend ein zusammengefasster und vorläufig bereinigter Arbeitsstand. Ergänzungen, insbesondere zum Wappen von 1802, zur Stammfolge und zu einzelnen Personenanschlüssen, sind sehr willkommen.
Zeller Edle von Zellenberg
Konfession: römisch-katholisch
Herkunft des Adelstandserwerbers: Niederleis, Bezirk Mistelbach, NiederösterreichVerleihungErbländisch-österreichischer Adelsstand mit dem Prädikat „Edler von Zellenberg“, Diplom Wien 9. Jänner 1802, für Simon Zeller, k. k. Leibwundarzt und Erster Geburtshelfer am Allgemeinen Krankenhaus in Wien.
Der entsprechende Akt ist im Österreichischen Staatsarchiv unter AT-OeStA/AVA Adel HAA AR 1115.17 nachweisbar: „Zeller, Simon, k.k. Leibwundarzt und Erster Geburtshelfer am Allgemeinen Krankenhaus in Wien, Adelsstand, ‚Edler von Zellenberg‘“, datiert 9.1.1802.Wappen 1802Derzeit noch offen.
In den bisher herangezogenen Angaben liegt noch keine sichere Blasonierung vor. Zu prüfen wären insbesondere:
Simon Zeller Edler von Zellenberg, Arzt, Geburtshelfer, k. k. Rat, Leibchirurg und Primarwundarzt im Allgemeinen Krankenhaus in Wien.
Nach Wurzbach/BLKÖ:
geboren Niederleis, 3. Jänner 1746, gestorben Wien, 4. Februar 1806. Wurzbach nennt ihn als Arzt, k. k. Rat, Leibchirurgen und Primarwundarzt im Allgemeinen Krankenhaus und führt die Erhebung von 1802 ausdrücklich an.
Nach ADB/Deutsche Biographie:
geboren Niederleis, 13. Jänner 1746, gestorben Wien, 4. Februar 1816. Diese abweichende Datierung sollte vorläufig nicht ungeprüft übernommen, sondern mit Matriken- bzw. Sterbeeintrag abgeglichen werden.
Simon Zeller war ein bedeutender Vertreter der Wiener Geburtshilfe. Er veröffentlichte unter anderem Schriften zur praktischen Entbindungskunst und ein Lehrbuch der Geburtskunde. Die ADB hebt seine Tätigkeit am Wiener Gebärhaus und seine zurückhaltendere, stärker naturgemäße geburtshilfliche Methode hervor.
Genealogische Notizen, vorläufig geordnet.
Simon Zeller Edler von Zellenberggeb. Niederleis, wahrscheinlich 3.1.1746, gest. Wien, wahrscheinlich 4.2.1806; abweichend ADB/Deutsche Biographie: 13.1.1746–4.2.1816.
Arzt, k. k. Rat, Leibchirurg, Primarwundarzt und Erster Geburtshelfer am Allgemeinen Krankenhaus in Wien; 1802 erbländisch-österreichischer Adelstand mit „Edler von Zellenberg“.
Als mögliche bzw. belegte Nachkommen werden genannt
II. Franz Zeller Edler von Zellenberg, geb. Wien 22.6.1805, gest. Wien 13.8.1876; Pferde-, Schlachten- und Militärmaler, Lithograph; daneben juristische bzw. staatsdienstliche Laufbahn. Wikipedia nennt ihn als Sohn Simon Zellers; Wurzbach vermutete diesen Zusammenhang noch vorsichtiger.
Zu Franz befindet sich im HHStA ein Nachlass: Nachlass Franz Zeller Edler von Zellenberg (1805–1876), darunter ein Arbeitsbuch mit Verzeichnis der Ölbilder, Aquarellzeichnungen und Lithographien sowie biographische Skizzen.
Nach den vorliegenden Notizen: gest. Wien 13.8.1876 an Lungenlähmung; 1876 wohnhaft Wien IV., Technikerstraße 9.
Beruflich genannt als Sekretär bzw. Ratssekretär; 1855 Statthalterei-Sekretär in Spital an der Drau.
Ehe / Familie
Vermählt mit Rosalia N.?
Hier ist Vorsicht geboten: Die Todesmeldung von Rosalia Zeller Edle von Zellenberg, gest. Wien 18.7.1892, bezeichnet sie als Postrats-Witwe, 67 Jahre, wohnhaft Wien IX., Althangasse 3/5. Ob sie tatsächlich Witwe des Malers Franz oder eher dem Postzweig um Joseph zuzuordnen ist, sollte noch geprüft werden.
II. Joseph Zeller Edler von Zellenberg, geb. wohl um 1796, gest. Wien-Josefstadt 29.11.1865 an Altersschwäche; wohnhaft Wien VIII., Lenaugasse 11.
1835 Ernennung zum Sekretär der Obersten Hof-Postverwaltung; 1842 Verleihung einer Adjunktenstelle und des Titels Kaiserlicher Rat.
Möglicher Anschluss als Sohn Simon Zellers, jedoch noch durch Matriken oder Verlassenschaft zu sichern.
Weitere Personen / mögliche Nachkommen
Therese Edle von Zellenberg, geb. Wien, Daten offen.
1881 in einer Kundmachung der Versorgungsanstalt genannt.
Marie Zeller von Zellenberg, geb. um 1869, gest. Wien-Alsergrund 13.10.1888 an Lungentuberkulose, 19 Jahre, wohnhaft Wien IX., Althangasse 3/5.
Die Adresse entspricht jener der 1892 verstorbenen Rosalia; der genaue Familienanschluss ist daher besonders interessant.
Karl Zeller Edler von Zellenberg, geb. um 1850, gest. Wien 11.12.1903, Oberinspektor bzw. Vorstand der Bahnerhaltungssektion Wien I.
1899 wurde sein 37-jähriges Dienstjubiläum bei den österreichischen Staatsbahnen erwähnt. Nach den Zeitungsangaben trat er 1862 in den Dienst der Südbahn-Gesellschaft, wirkte später bei mehreren Bahnbauten mit und wurde nach Verstaatlichung der Linien in den Staatsdienst übernommen.
Rosa Zeller von Zellenberg, geb. wohl um 1852, gest. offen; vermählt Héyszel / Héyszl.
Nachweis über Todesanzeige Otto Héyszl, Neue Freie Presse 7.7.1914, S. 23. Anschluss noch zu klären.
Dr. Hugo Zeller-Zellenberg, Arzt.
1899 Ernennung zum Assistenzarzt 2. Klasse; 1902 Oberarzt des Landwehr-Infanterie-Regiments Wien Nr. 1; 1907 Primarius 2. Klasse; 1934 im Radio-Wien-Programm mit „Spaziergänge durch Wien: Auf den Spuren des römischen Wien“ genannt.
Vermutlich Vater von Wolfram und möglicherweise von Wilfried; dies sollte anhand von Geburts- bzw. Taufmatriken gesichert werden.
Wilfried Heinrich Hugo Zeller-Zellenberg, geb. Wien 28.1.1910, gest. Wien 3.4.1989; Buchillustrator, Autor, Zeichner; 1986 Ehrenmedaille der Stadt Wien in Gold; ehrenhalber gewidmetes Grab am Wiener Zentralfriedhof, Gruppe 40, Nr. 160.
Bis 1919: Wilfried Heinrich Hugo Zeller Edler von Zellenberg, danach nach Adelsaufhebungsgesetz Namensform Zeller bzw. Zeller-Zellenberg. Eine Kurzbiographie wird bei AGSÖ/Marienthal geführt.
Dipl.-Ing. Wolfram Zeller-Zellenberg, geb. Wien 4.8.1900; Zivilingenieur für Bauwesen.
Im Archiv der Republik bestehen mehrere Akten zu seiner Ziviltechnikerbefugnis: Verleihung der Befugnis als Zivilingenieur für Bauwesen 1961, Wiederausübung 1971 und Ruhen der Befugnis 1972.
Vermählt Graz-St. Peter 20.7.1929 mit Gerhild Jamnik, Tochter des Obermagistratsrates i. R. Dr. Rudolf Jamnik aus Graz. 1947 wohnhaft Graz, Berggasse 10; Hinweis auf zwei Kleinkinder in einer Anzeige zum Villenhaushalt Graz-Ruckerlberg, Bergstraße 10.
Namens- und Rechtsfrage nach 1919
Nach der Adelsaufhebung wird in der Literatur ausdrücklich ein Ansuchen um Führung des Prädikats an Stelle des Geschlechtsnamens als Familienname erwähnt: „(Zeller v.) Zellenberg“.
Quelle: ZSA Bd. 18.8, S. 266, Georg Frölichsthal, Rezension zu Binder-Kriegelstein: Österreichisches Adelsrecht 1868–1918/19, Diss. Wien 1997, dort zu S. 154.
Dieser Punkt ist für die moderne Namensform Zeller-Zellenberg / Zellenberg besonders relevant und sollte im Artikel gesondert erwähnt werden.
Quellen und Hinweise
Fred hat angeregt, den Artikel Zeller von Zellenberg zu vervollständigen und in das Adelslexikon aufzunehmen. Nachfolgend ein zusammengefasster und vorläufig bereinigter Arbeitsstand. Ergänzungen, insbesondere zum Wappen von 1802, zur Stammfolge und zu einzelnen Personenanschlüssen, sind sehr willkommen.
Zeller Edle von Zellenberg
Konfession: römisch-katholisch
Herkunft des Adelstandserwerbers: Niederleis, Bezirk Mistelbach, NiederösterreichVerleihungErbländisch-österreichischer Adelsstand mit dem Prädikat „Edler von Zellenberg“, Diplom Wien 9. Jänner 1802, für Simon Zeller, k. k. Leibwundarzt und Erster Geburtshelfer am Allgemeinen Krankenhaus in Wien.
Der entsprechende Akt ist im Österreichischen Staatsarchiv unter AT-OeStA/AVA Adel HAA AR 1115.17 nachweisbar: „Zeller, Simon, k.k. Leibwundarzt und Erster Geburtshelfer am Allgemeinen Krankenhaus in Wien, Adelsstand, ‚Edler von Zellenberg‘“, datiert 9.1.1802.Wappen 1802Derzeit noch offen.
In den bisher herangezogenen Angaben liegt noch keine sichere Blasonierung vor. Zu prüfen wären insbesondere:
- der Adelsakt AT-OeStA/AVA Adel HAA AR 1115.17,
- eine allfällige Diplomabschrift,
- Siebmacher-/Wappenkartei-Bestände,
- ADLER-Wappenmaterial oder ältere handschriftliche Nachlässe.
Simon Zeller Edler von Zellenberg, Arzt, Geburtshelfer, k. k. Rat, Leibchirurg und Primarwundarzt im Allgemeinen Krankenhaus in Wien.
Nach Wurzbach/BLKÖ:
geboren Niederleis, 3. Jänner 1746, gestorben Wien, 4. Februar 1806. Wurzbach nennt ihn als Arzt, k. k. Rat, Leibchirurgen und Primarwundarzt im Allgemeinen Krankenhaus und führt die Erhebung von 1802 ausdrücklich an.
Nach ADB/Deutsche Biographie:
geboren Niederleis, 13. Jänner 1746, gestorben Wien, 4. Februar 1816. Diese abweichende Datierung sollte vorläufig nicht ungeprüft übernommen, sondern mit Matriken- bzw. Sterbeeintrag abgeglichen werden.
Simon Zeller war ein bedeutender Vertreter der Wiener Geburtshilfe. Er veröffentlichte unter anderem Schriften zur praktischen Entbindungskunst und ein Lehrbuch der Geburtskunde. Die ADB hebt seine Tätigkeit am Wiener Gebärhaus und seine zurückhaltendere, stärker naturgemäße geburtshilfliche Methode hervor.
Genealogische Notizen, vorläufig geordnet.
Simon Zeller Edler von Zellenberggeb. Niederleis, wahrscheinlich 3.1.1746, gest. Wien, wahrscheinlich 4.2.1806; abweichend ADB/Deutsche Biographie: 13.1.1746–4.2.1816.
Arzt, k. k. Rat, Leibchirurg, Primarwundarzt und Erster Geburtshelfer am Allgemeinen Krankenhaus in Wien; 1802 erbländisch-österreichischer Adelstand mit „Edler von Zellenberg“.
Als mögliche bzw. belegte Nachkommen werden genannt
II. Franz Zeller Edler von Zellenberg, geb. Wien 22.6.1805, gest. Wien 13.8.1876; Pferde-, Schlachten- und Militärmaler, Lithograph; daneben juristische bzw. staatsdienstliche Laufbahn. Wikipedia nennt ihn als Sohn Simon Zellers; Wurzbach vermutete diesen Zusammenhang noch vorsichtiger.
Zu Franz befindet sich im HHStA ein Nachlass: Nachlass Franz Zeller Edler von Zellenberg (1805–1876), darunter ein Arbeitsbuch mit Verzeichnis der Ölbilder, Aquarellzeichnungen und Lithographien sowie biographische Skizzen.
Nach den vorliegenden Notizen: gest. Wien 13.8.1876 an Lungenlähmung; 1876 wohnhaft Wien IV., Technikerstraße 9.
Beruflich genannt als Sekretär bzw. Ratssekretär; 1855 Statthalterei-Sekretär in Spital an der Drau.
Ehe / Familie
Vermählt mit Rosalia N.?
Hier ist Vorsicht geboten: Die Todesmeldung von Rosalia Zeller Edle von Zellenberg, gest. Wien 18.7.1892, bezeichnet sie als Postrats-Witwe, 67 Jahre, wohnhaft Wien IX., Althangasse 3/5. Ob sie tatsächlich Witwe des Malers Franz oder eher dem Postzweig um Joseph zuzuordnen ist, sollte noch geprüft werden.
II. Joseph Zeller Edler von Zellenberg, geb. wohl um 1796, gest. Wien-Josefstadt 29.11.1865 an Altersschwäche; wohnhaft Wien VIII., Lenaugasse 11.
1835 Ernennung zum Sekretär der Obersten Hof-Postverwaltung; 1842 Verleihung einer Adjunktenstelle und des Titels Kaiserlicher Rat.
Möglicher Anschluss als Sohn Simon Zellers, jedoch noch durch Matriken oder Verlassenschaft zu sichern.
Weitere Personen / mögliche Nachkommen
Therese Edle von Zellenberg, geb. Wien, Daten offen.
1881 in einer Kundmachung der Versorgungsanstalt genannt.
Marie Zeller von Zellenberg, geb. um 1869, gest. Wien-Alsergrund 13.10.1888 an Lungentuberkulose, 19 Jahre, wohnhaft Wien IX., Althangasse 3/5.
Die Adresse entspricht jener der 1892 verstorbenen Rosalia; der genaue Familienanschluss ist daher besonders interessant.
Karl Zeller Edler von Zellenberg, geb. um 1850, gest. Wien 11.12.1903, Oberinspektor bzw. Vorstand der Bahnerhaltungssektion Wien I.
1899 wurde sein 37-jähriges Dienstjubiläum bei den österreichischen Staatsbahnen erwähnt. Nach den Zeitungsangaben trat er 1862 in den Dienst der Südbahn-Gesellschaft, wirkte später bei mehreren Bahnbauten mit und wurde nach Verstaatlichung der Linien in den Staatsdienst übernommen.
Rosa Zeller von Zellenberg, geb. wohl um 1852, gest. offen; vermählt Héyszel / Héyszl.
Nachweis über Todesanzeige Otto Héyszl, Neue Freie Presse 7.7.1914, S. 23. Anschluss noch zu klären.
Dr. Hugo Zeller-Zellenberg, Arzt.
1899 Ernennung zum Assistenzarzt 2. Klasse; 1902 Oberarzt des Landwehr-Infanterie-Regiments Wien Nr. 1; 1907 Primarius 2. Klasse; 1934 im Radio-Wien-Programm mit „Spaziergänge durch Wien: Auf den Spuren des römischen Wien“ genannt.
Vermutlich Vater von Wolfram und möglicherweise von Wilfried; dies sollte anhand von Geburts- bzw. Taufmatriken gesichert werden.
Wilfried Heinrich Hugo Zeller-Zellenberg, geb. Wien 28.1.1910, gest. Wien 3.4.1989; Buchillustrator, Autor, Zeichner; 1986 Ehrenmedaille der Stadt Wien in Gold; ehrenhalber gewidmetes Grab am Wiener Zentralfriedhof, Gruppe 40, Nr. 160.
Bis 1919: Wilfried Heinrich Hugo Zeller Edler von Zellenberg, danach nach Adelsaufhebungsgesetz Namensform Zeller bzw. Zeller-Zellenberg. Eine Kurzbiographie wird bei AGSÖ/Marienthal geführt.
Dipl.-Ing. Wolfram Zeller-Zellenberg, geb. Wien 4.8.1900; Zivilingenieur für Bauwesen.
Im Archiv der Republik bestehen mehrere Akten zu seiner Ziviltechnikerbefugnis: Verleihung der Befugnis als Zivilingenieur für Bauwesen 1961, Wiederausübung 1971 und Ruhen der Befugnis 1972.
Vermählt Graz-St. Peter 20.7.1929 mit Gerhild Jamnik, Tochter des Obermagistratsrates i. R. Dr. Rudolf Jamnik aus Graz. 1947 wohnhaft Graz, Berggasse 10; Hinweis auf zwei Kleinkinder in einer Anzeige zum Villenhaushalt Graz-Ruckerlberg, Bergstraße 10.
Namens- und Rechtsfrage nach 1919
Nach der Adelsaufhebung wird in der Literatur ausdrücklich ein Ansuchen um Führung des Prädikats an Stelle des Geschlechtsnamens als Familienname erwähnt: „(Zeller v.) Zellenberg“.
Quelle: ZSA Bd. 18.8, S. 266, Georg Frölichsthal, Rezension zu Binder-Kriegelstein: Österreichisches Adelsrecht 1868–1918/19, Diss. Wien 1997, dort zu S. 154.
Dieser Punkt ist für die moderne Namensform Zeller-Zellenberg / Zellenberg besonders relevant und sollte im Artikel gesondert erwähnt werden.
Quellen und Hinweise
- FrSG Rz. 64761.
- FROE, S. 359.
- Hellbach, Adelslexikon, Bd. 2, S. 813.
- Who is Who in Österreich, 2002.
- ZSA Bd. 23.5, S. 167: Georg Gaugusch, „Adelige im Verzeichnis der Verstorbenen in Wien ab 1885“, zu Marie Zeller von Zellenberg, gest. 13.10.1888.
- ZSA Bd. 18.8, S. 266: Georg Frölichsthal, Rezension zu Binder-Kriegelstein, Österreichisches Adelsrecht 1868–1918/19, Diss. Wien 1997.
- TNG-ADLER Gräberdatenbank:
tng.adler-wien.eu/se...ZELLENBERG - OeStA, AVA Adel HAA AR 1115.17: Simon Zeller, Adelsstand „Edler von Zellenberg“, 9.1.1802.
- OeStA, HHStA, Nachlass Franz Zeller Edler von Zellenberg (1805–1876):
www.archivinformatio...ID=1586061 - OeStA, AdR, Ziviltechnikerakten Wolfram Zeller-Zellenberg:
www.archivinformatio...ID=2121534
www.archivinformatio...ID=2121535
www.archivinformatio...ID=2121536 - Grabstein Prof. Wilfried Zeller-Zellenberg:
www.viennatouristgui...er_160.htm - AGSÖ, „Die Arbeitslosen von Marienthal“, Biographie Wilfried Zeller-Zellenberg:
agso.uni-graz.at/mar...lfried.htm - ADB Bd. 45, 1900, S. 33–34: Simon Zeller Edler von Zellenberg:
www.deutsche-biograp...adbcontent - Wurzbach, BLKÖ, Bd. 59, 1890, S. 311: Simon Zeller Edler von Zellenberg:
de.wikisource.org/wi...erg,_Simon - Wurzbach, BLKÖ, Bd. 59, 1890, S. 310: Franz Zeller Edler von Zellenberg:
de.wikisource.org/wi..._Edler_von - Austria-Forum / AustriaWiki: Franz Zeller Edler von Zellenberg:
austria-forum.org/af...28Maler%29 - Wikipedia: Wilfried Zeller-Zellenberg:
de.wikipedia.org/wik...Zellenberg - Klassenbuch Lichtenfels, Horst Zeller-Zellenberg, 1950:
absolventen.lichtenf...assenbuch/ - MDZ, Literatur von Simon Zeller von Zellenberg:
www.digitale-sammlun...Simon&l=de
- Liegt jemandem die Blasonierung des Wappens von 1802 aus dem Adelsdiplom oder aus dem Hofadelsakt vor?
- Kann das Sterbedatum Simon Zellers durch den Wiener Sterbeeintrag geklärt werden: 4.2.1806 oder 4.2.1816?
- Ist das Geburtsdatum 3.1.1746 oder 13.1.1746 durch die Matriken von Niederleis eindeutig belegbar?
- Gibt es einen gesicherten Nachweis, dass Joseph Zeller Edler von Zellenberg und Franz Zeller Edler von Zellenberg beide Söhne des Adelstandserwerbers Simon waren?
- Zu welcher Linie gehören Rosalia, Marie, Karl, Rosa, Dr. Hugo, Wolfram und Wilfried Zeller-Zellenberg genau?
- Gibt es eine Verlassenschaft oder Parte zu Joseph Zeller, Franz Zeller, Karl Zeller oder Dr. Hugo Zeller-Zellenberg, die den Familienzusammenhang klärt?
- Ist bekannt, ob die nach 1919 geführte Namensform Zeller-Zellenberg bzw. Zellenberg amtlich genehmigt wurde und ob dazu ein Akt vorhanden ist?
"IN OMNIBUS ORDO"
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
