Oktober 1933. Ein Manuskript, das ein Verlag höflich abgelehnt und ein zweiter nicht beantwortet hat, liegt in Berlin auf dem Tisch der Inspektion der Kraftfahrtruppen. Der Verfasser ist ein österreichischer General der Artillerie im Ruhestand, der nie einen Panzer geführt hat. Zwei Offiziere lesen es und erkennen darin, wie einer von ihnen später schreibt, ihre eigenen Gedanken. Das Buch wird gedruckt, übersetzt, in die Truppenbüchereien gestellt und sein Verfasser bekommt 1940 einen Posten, den er selbst für entbehrlich erklärt. Dieses Buch folgt General Ludwig Ritter von Eimannsberger bis zu einem nie veröffentlichten Manuskript von 1943, in dem er sich den Schöpfer der deutschen Panzertruppe nennt. Sein Urenkel beschreibt die acht Kapitel des Kampfwagenkriegs Schritt für Schritt und fragt, was von einem Gesamtkonzept bleibt, wenn seine Technik Schrott ist.