Karl Freiherr Czapp von Birkenstetten – General, Landesverteidigungsminister
- USchu
-
Autor
- Offline
- Beiträge: 662
Karl Freiherr Czapp von Birkenstetten – General, Landesverteidigungsminister
1 Woche 5 Tage her - 1 Woche 5 Tage herKarl Freiherr Czapp von Birkenstetten – General, Landesverteidigungsminister
Die vorliegende Farbpostkarte aus der Zeit des Ersten Weltkrieges verbindet Militärgeschichte, Kunstgeschichte und Provenienzforschung auf bemerkenswerte Weise. Sie zeigt den damaligen Generalmajor Karl Czapp – später Freiherr von Birkenstetten – an einem Gefechtsstand des k. u. k. 1. Korps im Mai 1915. Das Bild stammt von Jerzy beziehungsweise Georg Kossak, einem Angehörigen der bekannten polnischen Malerfamilie Kossak.
Auf der Karte befindet sich außerdem eine großformatige handschriftliche Signatur. Ob es sich tatsächlich um ein eigenhändiges Autograph Karl Czapps handelt, kann allein anhand der Abbildung nicht abschließend festgestellt werden. Dafür wäre ein Schriftvergleich mit gesicherten Unterschriften erforderlich.
Beschriftung der Postkarte
Der gedruckte Text unterhalb des Bildes lautet, soweit auf der vorliegenden Aufnahme lesbar:
„Am Gefechtsstandpunkte des 1. Korpskommandos während der Gefechte Klimontów – Koprzywnica im Mai 1915.
Generalmajor Karl von Czapp, Interimskorpskommandant.
Se. Kais. und K. Hoheit Erzherzog Max, die Ordonnanzoffiziere Graf Arz und Baron Blumenkron.“
Unter dem Bild befindet sich die Druckangabe:
„W. Kossak pinx.“
Diese Angabe ist bemerkenswert. „pinx.“ ist die Abkürzung für das lateinische pinxit, also „hat gemalt“. Auf dem Bild selbst scheint sich jedoch eine weitere handschriftliche beziehungsweise in die Vorlage integrierte Widmung oder Signatur zu befinden, die auf Georg beziehungsweise Jerzy Kossak und seine militärische Funktion verweist.
Die genaue Zuordnung zwischen dem Druckvermerk „W. Kossak“ und der auf dem Bild erscheinenden Signatur sollte noch anhand eines besser aufgelösten Originals untersucht werden. Denkbar ist, dass die Komposition auf eine Vorlage Wojciech Kossaks zurückgeht, während Jerzy Kossak am konkreten Bild oder an dessen Ausarbeitung beteiligt war. Ebenso könnte eine in zeitgenössischen Quellen verwendete deutsche Namensform „Georg Kossak“ vorliegen.
Lebensdaten und Herkunft Karl Czapps
Karl Franz Josef Czapp wurde am 9. Januar 1864 in Bjelovar, damals Teil der habsburgischen Militärgrenze beziehungsweise des Königreiches Kroatien und Slawonien, geboren. Sein Vater war der Förster Josef Czapp, seine Mutter Carolina, geborene van der Schlott.
Das Österreichische Staatsarchiv nennt als Sterbedatum den 20. Oktober 1952 in Wien. In einigen Sekundärquellen wird dagegen der 18. Oktober 1952 angegeben. Bis zur Klärung anhand einer Sterbematrik oder amtlichen Todesanzeige ist daher auf diese Abweichung hinzuweisen. Der im Kriegsarchiv verwahrte Nachlass führt ausdrücklich den Zeitraum 9. Januar 1864 bis 20. Oktober 1952.
Österreichisches Staatsarchiv – Nachlass Karl Czapp von Birkenstetten
Militärische Ausbildung und frühe Laufbahn
Czapp absolvierte die Technische Militärakademie und wurde 1885 als Leutnant zum Korpsartillerieregiment Nr. 12 ausgemustert. Von 1888 bis 1890 besuchte er die Kriegsschule in Wien und wurde anschließend in den Generalstabsdienst übernommen.
Es folgten Verwendungen bei höheren Kommanden, unter anderem bei einer Kavalleriebrigade sowie im Bereich des 1. Korps in Krakau. 1893 erfolgte seine Beförderung zum Hauptmann, um 1900 jene zum Major.
1907 wurde Czapp Oberst im Generalstabskorps. Als Vorstand der Abteilung 2/W im Reichskriegsministerium war er insbesondere mit wehrgesetzlichen Angelegenheiten sowie Fragen der Versorgung und Anstellung ehemaliger Unteroffiziere befasst.
Am 4. November 1912 wurde er zum Generalmajor befördert. Der Archivbestand bestätigt seine Ausbildung an der Technischen Militärakademie, den Besuch der Kriegsschule, seine Generalstabsverwendungen, die Beförderung zum Oberst sowie jene zum Generalmajor.
Österreichisches Staatsarchiv – Biographische Angaben zu Karl Czapp
Erster Weltkrieg
Nach Kriegsbeginn übernahm Czapp am 5. August 1914 das Kommando über die neu aufgestellte 106. Landsturm-Infanteriedivision. Später wurde er Kommandant der 46. Landwehr- beziehungsweise Schützendivision.
Mit dieser Division nahm er 1915 an den Kämpfen in Galizien und im südlichen Polen teil. Dazu gehörten die Operationen im Zusammenhang mit der österreichisch-deutschen Offensive von Gorlice–Tarnów. Am 26. August 1915 wurde er zum Feldmarschallleutnant befördert.
Die Postkarte stellt Czapp ausdrücklich als „Interimskorpskommandanten“ am Gefechtsstand des 1. Korps während der Kämpfe im Raum Klimontów und Koprzywnica dar. Die beiden Orte liegen westlich beziehungsweise südwestlich von Sandomierz. Das Motiv ist somit nicht lediglich ein allgemeines Generalsbild, sondern bezieht sich auf eine konkrete Phase der Kampfhandlungen im Mai 1915.
Im Nachlass Czapps befinden sich unter anderem:
- sein Kriegstagebuch vom Kriegsbeginn bis Ende 1915,
- ein Manuskript „Die 46. Schützen-Division unter meiner Führung im Jahre 1915“,
- mehrere Hefte mit Kriegsbildern,
- ein Fotoalbum mit Kriegserinnerungen aus den Jahren 1914 und 1915,
- ein Exemplar der Divisionsgeschichte von August von Urbanski mit handschriftlichen Bemerkungen Czapps.
Gerade diese Materialien könnten für die nähere Identifizierung der dargestellten Szene und der auf der Karte genannten Begleitpersonen von besonderem Wert sein.
Österreichisches Staatsarchiv, Kriegsarchiv, Nachlass 170
Sektionschef und Landesverteidigungsminister
Am 21. September 1915 wurde Czapp zum Sektionschef im k. k. Ministerium für Landesverteidigung ernannt. Damit wechselte er von der unmittelbaren Truppenführung wieder in die militärische Zentralverwaltung.
Vom 23. Juni 1917 bis zum 27. Oktober 1918 amtierte er als k. k. Minister für Landesverteidigung. Er gehörte zunächst dem Ministerium Seidler und anschließend dem Ministerium Hussarek an. In dieser Funktion war er für die cisleithanische Landwehr zuständig, nicht für das gesamte gemeinsame Heer Österreich-Ungarns.
Zeitgenössische Parlamentsprotokolle belegen seinen vollständigen Namen und seine Amtsführung als:
„Minister für Landesverteidigung Karl Franz Josef Freiherr Czapp von Birkenstetten“.
In den geheimen Sitzungen des Abgeordnetenhauses im Juli 1918 nahm er ausführlich zu den militärischen Vorgängen an der Südwestfront Stellung. Dabei verteidigte er die Zuständigkeit der obersten Kommandogewalt, erklärte sich jedoch grundsätzlich bereit, dem Parlament Auskunft zu erteilen.
Stenographisches Protokoll der geheimen Sitzung vom 23. Juli 1918
Stenographisches Protokoll der geheimen Sitzung vom 24. Juli 1918
Stenographisches Protokoll der geheimen Sitzung vom 25. Juli 1918
Nach dem Ende der Monarchie war Czapp noch mit der Liquidierung des Ministeriums für Landesverteidigung befasst. Mit 1. November 1920 wurde er aus dem aktiven Militärdienst entlassen.
Adelserhebungen
Czapps Nobilitierung erfolgte in mehreren Schritten:
- 1914 Erhebung in den österreichischen Adelsstand,
- im Dezember 1914 Verleihung des Prädikates „von Birkenstetten“,
- 1918 Erhebung in den österreichischen Freiherrenstand.
Mit seiner Ernennung zum Landesverteidigungsminister wurde er 1917 außerdem zum k. u. k. Wirklichen Geheimen Rat ernannt. Damit war die Anrede „Exzellenz“ verbunden.
Nach Inkrafttreten des österreichischen Adelsaufhebungsgesetzes vom 10. April 1919 durften der Freiherrentitel und das Adelsprädikat im republikanischen Österreich amtlich nicht mehr geführt werden. In historischen und genealogischen Darstellungen ist die zeitgenössische Namensform „Karl Freiherr Czapp von Birkenstetten“ dennoch zur eindeutigen Identifizierung üblich.
Auszeichnungen
Zu seinen bekannten Auszeichnungen gehörten unter anderem:
- Ritterkreuz des österreichisch-kaiserlichen Leopold-Ordens,
- Orden der Eisernen Krone II. Klasse mit Kriegsdekoration,
- Militärverdienstkreuz II. Klasse mit Kriegsdekoration,
- Ehrenzeichen für Verdienste um das Rote Kreuz,
- preußischer Kronenorden,
- Eisernes Kreuz I. und II. Klasse.
Eine vollständige Aufstellung sollte anhand der jeweiligen Militärschematismen und Qualifikationslisten erstellt werden.
Familie
Karl Czapp heiratete am 21. Oktober 1895 in Pljevlja Katharina Edle von Dessović, geboren 1877 und gestorben 1932. Aus der Ehe gingen nach den bisher zugänglichen Angaben drei Kinder hervor.
Die Ehe soll zeitweilig geschieden und später erneut geschlossen worden sein. Dieser ungewöhnliche Vorgang bedarf noch einer Überprüfung anhand der Trauungs-, Scheidungs- und gegebenenfalls Wiederverheiratungsakten.
Das Österreichische Staatsarchiv nennt außerdem einen Bruder Moriz Czapp, dessen militärischer Nachlass ebenfalls im Kriegsarchiv verwahrt wird.
Österreichisches Staatsarchiv – Hinweis auf Moriz Czapp
Die Ernennung zum General der Artillerie im Jahr 1944
Am 9. Oktober 1944, wenige Monate nach seinem 80. Geburtstag, erhielt Czapp durch Adolf Hitler den Charakter beziehungsweise Rang eines Generals der Artillerie außer Dienst und das Recht, eine entsprechende Uniform der deutschen Wehrmacht zu tragen.
Die Bezeichnung als „Geburtstagsgeschenk des Führers“ mag einer zeitgenössischen oder späteren Überlieferung entstammen, sollte aber in einer wissenschaftlichen Darstellung nur unter Anführungszeichen verwendet werden. Es handelte sich um eine Ehrung durch das nationalsozialistische Regime und nicht um die Fortsetzung eines regulären aktiven Dienstverhältnisses.
Die politische Dimension dieser späten Ehrung sollte nicht ausgeblendet werden. Sie zeigt zugleich, wie ehemalige Generale der k. u. k. Armee vom NS-Regime symbolisch vereinnahmt wurden.
Der Künstler Jerzy beziehungsweise Georg Kossak
Jerzy Maciej Kossak wurde am 11. September 1886 in Krakau geboren und starb dort am 11. Mai 1955. In deutschsprachigen österreichischen Unterlagen konnte sein Vorname auch als „Georg“ erscheinen.
Er stammte aus einer der bekanntesten polnischen Künstlerfamilien:
- Sein Großvater war Juliusz Kossak, ein bedeutender Pferde-, Historien- und Schlachtenmaler.
- Sein Vater war Wojciech Kossak, im deutschen Sprachraum vielfach Adalbert Ritter von Kossak genannt.
- Jerzy Kossak setzte die Familientradition als Maler von Reiter-, Militär- und Schlachtenszenen fort.
Wojciech Kossak, geboren 1856 in Paris und gestorben 1942 in Krakau, gehörte zu den wichtigsten Vertretern der realistischen polnischen Historien- und Militärmalerei. Gemeinsam mit Jan Styka war er an der Ausführung des berühmten Racławice-Panoramas beteiligt.
Culture.pl – Wojciech Kossak
Jerzy Kossak wurde wesentlich im Atelier seines Vaters ausgebildet und spezialisierte sich ebenfalls auf Kavallerie, Pferdedarstellungen und historische Militärszenen. Seine Werke werden bis heute regelmäßig im Kunsthandel angeboten.
Auktionshaus im Kinsky – Jerzy Kossak
Kossak als Offizier im Ersten Weltkrieg
Nach der Überlieferung war Jerzy beziehungsweise Georg Ritter von Kossak k. u. k. Oberleutnant in der Reserve des galizischen Ulanenregiments Nr. 2 und 1915 als Ordonnanzoffizier beim damaligen Generalmajor Czapp eingesetzt.
Das Ulanenregiment Nr. 2 führte den Traditionsnamen „Fürst zu Schwarzenberg“ und gehörte zum Bereich des 1. Korps. Sein Ergänzungsbezirk lag in Krakau. Diese organisatorische Zuordnung macht Kossaks Tätigkeit im Umfeld Czapps grundsätzlich plausibel.
Die k. u. k. Ulanenregimenter – Regiment Nr. 2
Die militärische Funktion Kossaks könnte auch erklären, weshalb die Darstellung Czapps eine besondere Nähe zum tatsächlichen Frontgeschehen besitzt. Der Künstler malte nicht lediglich nach fremden Fotografien oder Berichten, sondern könnte die dargestellten Personen und Verhältnisse selbst gesehen haben.
Eine endgültige Bestätigung seiner konkreten Verwendung als Ordonnanzoffizier Czapps sollte jedoch durch die Ranglisten, Grundbuchblätter oder die Kriegstagebücher des 1. Korps erfolgen.
Hinweis zum Druckvermerk „W. Kossak“
Die Karte wirft eine kunsthistorisch interessante Frage auf: Unter dem Bild steht „W. Kossak pinx.“, was zunächst auf Wojciech Kossak hinweist. Die handschriftliche Bildbeschriftung scheint dagegen den Namen Georg beziehungsweise Jerzy Kossak zu enthalten.
Dafür kommen mehrere Erklärungen in Betracht:
- Das Originalbild stammte von Wojciech Kossak, während Jerzy Kossak lediglich eine Widmung hinzufügte.
- Vater und Sohn waren gemeinsam an dem Werk beteiligt.
- Der Kartenverlag verwendete den bekannteren Namen Wojciech Kossaks aus verkaufsstrategischen Gründen.
- Die schwer lesbare Signatur wurde bisher irrtümlich Jerzy Kossak zugeschrieben.
Zur Klärung wäre ein hochauflösender Scan der Signatur im rechten unteren Bildbereich erforderlich.
Der frühere Besitzer Josef Pflegerl
Als früherer Besitzer der Karte wird Josef Pflegerl genannt, geboren 1871 und gestorben 1920, angeblich k. k. Major des Landwehr-Infanterieregiments „Troppau“ und aus Kärnten stammend.
Hier ist eine wichtige Korrektur beziehungsweise Rückfrage notwendig:
Das k. k. Landwehr-Infanterieregiment Troppau trug nicht die Nummer 5, sondern die Nummer 15. Das Landwehr-Infanterieregiment Nr. 5 war in Triest beheimatet. Die Verbindung „Landwehr-Infanterieregiment Nr. 5 Troppau“ ist daher in dieser Form widersprüchlich.
Mögliche Erklärungen wären:
- Pflegerl gehörte tatsächlich dem Landwehr-Infanterieregiment Nr. 5 in Triest an.
- Er gehörte dem Landwehr-Infanterieregiment Nr. 15 in Troppau an und die Nummer wurde falsch überliefert.
- Die Ziffer auf einer Besitznotiz oder in einer Quelle wurde verlesen.
- Er war nacheinander bei beiden Regimentern eingeteilt.
Die militärische Laufbahn Josef Pflegerls sollte daher noch anhand der Landwehrschematismen, Ranglisten und Kärntner Matriken überprüft werden.
Historische Bedeutung der Postkarte
Die Karte ist aus mehreren Gründen bemerkenswert:
- Sie dokumentiert Czapps Tätigkeit während der Offensive des Jahres 1915.
- Sie zeigt ihn in einer konkreten Kommandofunktion beim 1. Korps.
- Sie verbindet das Motiv mit Angehörigen des höheren Kommandostabes, darunter Erzherzog Max sowie die Ordonnanzoffiziere Graf Arz und Baron Blumenkron.
- Sie steht in Verbindung mit der Künstlerfamilie Kossak.
- Sie weist möglicherweise ein eigenhändiges Autograph auf.
- Durch Josef Pflegerl ist zumindest ein Teil der Provenienz überliefert.
Damit handelt es sich nicht nur um eine militärische Künstlerpostkarte, sondern um ein mögliches persönliches Erinnerungsstück aus dem Umfeld des österreichisch-ungarischen Offizierskorps.
Offene Forschungsfragen
- In welcher Zeitspanne führte Czapp interimistisch das 1. Korps?
- Welche Funktion hatte Erzherzog Max während der dargestellten Gefechte?
- Wer waren die auf der Karte genannten Ordonnanzoffiziere Graf Arz und Baron Blumenkron?
- Lässt sich Jerzy Kossaks Einteilung beim Ulanenregiment Nr. 2 und als Ordonnanzoffizier Czapps durch eine Rangliste belegen?
- Gehörte Josef Pflegerl dem Landwehr-Infanterieregiment Nr. 5 in Triest oder dem Regiment Nr. 15 in Troppau an?
- Wo und wann wurde Josef Pflegerl geboren und wo starb er 1920?
- Wie gelangte die Karte aus Czapps beziehungsweise Kossaks Umfeld in den Besitz Pflegerls?
- Ist Czapps Sterbedatum durch die Wiener Sterbematrik mit dem 18. oder dem 20. Oktober 1952 zu bestätigen?
Quellen und weiterführende Hinweise
- Österreichisches Staatsarchiv, Kriegsarchiv: Nachlass Karl Freiherr Czapp von Birkenstetten, AT-OeStA/KA NL 170
- Karl Czapp – biographischer Überblick
- Geheime Sitzung des Abgeordnetenhauses vom 23. Juli 1918
- Geheime Sitzung des Abgeordnetenhauses vom 24. Juli 1918
- Geheime Sitzung des Abgeordnetenhauses vom 25. Juli 1918
- Culture.pl: Wojciech Kossak
- Auktionshaus im Kinsky: Jerzy Kossak
- Übersicht der k. u. k. Ulanenregimenter
"IN OMNIBUS ORDO"
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
