Josef Ritter Draudt v. Val-Tione (1825-1902)
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Josef Ritter Draudt v. Val-Tione (1825-1902)
2 Wochen 1 Tag her - 2 Wochen 1 Tag herDer „Held von Val-Tione“ – Hauptmann Josef Draudt und die Schlacht von Custozza 1866
Ein sensationeller Zufallsfund auf einem Antikmarkt
Vor einiger Zeit gelang mir auf einem Antikmarkt ein außergewöhnlicher Zufallsfund: Aus Privatbesitz konnte ich einen umfangreicheren historischen Bestand erwerben, der mit dem späteren k. u. k. Generalmajor Josef Michael Ritter Draudt von Val-Tione und seiner Familie in Verbindung steht.
Der Fund eröffnet die Möglichkeit, die Lebensgeschichte eines heute weitgehend vergessenen österreichischen Offiziers neu zu beleuchten. Draudt gehörte zu jenen Soldaten, deren militärische Leistungen im Feldzug von 1866 durch eine hohe Auszeichnung und schließlich durch die Erhebung in den österreichischen Ritterstand gewürdigt wurden.
Sein Name und insbesondere das ihm verliehene Prädikat „von Val-Tione“ führen unmittelbar auf das Schlachtfeld von Custozza zurück.
Josef Michael Ritter Draudt von Val-Tione
Geboren: 27. November 1825 in Karlsburg, Siebenbürgen
Gestorben: 17. November 1902 in Graz
k. k. Hauptmann 1. Klasse
später Major und höherer Offizier
seit 1884 Generalmajor-Charakter ad honores und pensioniert
Ritter des kaiserlich österreichischen Leopold-Ordens
Ritter des Ordens der Eisernen Krone III. Klasse mit der Kriegsdekoration
Österreichischer Ritterstand mit dem Prädikat „von Val-Tione“
Diplom beziehungsweise Verleihungsdatum: Wien, 16. September 1867
Josef oder Joseph Draudt?
In den zeitgenössischen Quellen begegnen beide Schreibweisen des Vornamens. Das österreichische Archivinformationssystem und mehrere Militärschematismen führen ihn als Joseph Draudt, während die später erstellte Generalsliste des Österreichischen Staatsarchivs die modernisierte Form Josef Michael Draudt verwendet.
Es handelt sich dabei nicht um zwei verschiedene Personen, sondern lediglich um unterschiedliche Schreibweisen desselben Namens.
Hauptmann beim Infanterieregiment Nr. 68 in Szolnok
Besonders interessant ist ein offenbar aus dem erworbenen Bestand stammendes Porträt, das Josef Draudt als jungen Hauptmann 1. Klasse des Infanterieregiments Nr. 68 in Szolnok in Ungarn zeigt beziehungsweise entsprechend bezeichnet.
Diese Angabe ließ sich inzwischen durch den Militärschematismus für das Jahr 1866 bestätigen.
Das damals neuere Linien-Infanterieregiment Nr. 68 war mit Wirkung vom 1. Februar 1860 aus Teilen der Infanterieregimenter Nr. 33, 37 und 46 gebildet worden. Seine Haupt-Ergänzungsbezirks- und Rechnungskanzleistation befand sich in Szolnok.
Unter den Hauptleuten 1. Klasse erscheint ausdrücklich:
Draudt, Joseph.
Die Bezeichnung des Porträts ist daher keineswegs irrig. Josef Draudt gehörte zumindest zu Beginn beziehungsweise nach dem Stand des Militärschematismus 1866 tatsächlich dem Infanterieregiment Nr. 68 an.
Der Wechsel zum Infanterieregiment Nr. 5
Für den Italienfeldzug von 1866 ist Josef Draudt jedoch beim Infanterieregiment Nr. 5 „Ludwig II., König von Bayern“ nachweisbar.
Der genaue Zeitpunkt seines Wechsels vom IR 68 zum IR 5 konnte anhand der bisher ausgewerteten Quellen noch nicht bestimmt werden. Er muss jedoch zwischen der redaktionellen Erfassung des Militärschematismus 1866 und den Kämpfen des Sommers 1866 erfolgt sein.
Der Militärschematismus für 1867 führt Draudt bereits beim IR 5. Auch die Übersicht über die militärischen Veränderungen ordnet ihn ausdrücklich diesem Regiment zu. Im Schematismus für 1868 erscheint er weiterhin als Hauptmann 1. Klasse des IR 5 und bereits als Träger des Ordens der Eisernen Krone III. Klasse mit der Kriegsdekoration.
Damit lässt sich die bisher scheinbar widersprüchliche Überlieferung schlüssig ordnen:
- Anfang beziehungsweise nach dem Personalstand des Jahres 1866: Hauptmann 1. Klasse beim IR 68 in Szolnok;
- im Italienfeldzug 1866: Hauptmann beim IR 5;
- 1867 und 1868: weiterhin Hauptmann 1. Klasse beim IR 5.
Das Infanterieregiment Nr. 5 bei Custozza
Im Krieg von 1866 gehörte das Infanterieregiment Nr. 5 zum IX. Armeekorps unter Feldmarschallleutnant Ernst Ritter von Hartung. Dieses war Teil der österreichischen Südarmee unter dem Oberbefehl von Feldmarschall Erzherzog Albrecht.
Am 24. Juni 1866 traf die österreichische Südarmee bei Custozza auf die zahlenmäßig überlegene italienische Armee. Die Schlacht wurde zu einem der bedeutendsten österreichischen Landsiege des 19. Jahrhunderts.
Nach der Regimentsgeschichte nahm das IR 5 ehrenvollen Anteil an den Kämpfen um den Höhenzug von Monte della Croce. Gerade in diesem Abschnitt wurde mit großer Härte gekämpft. Das Regiment erlitt beträchtliche Verluste.
In der Zusammenstellung der für den Feldzug 1866 ausgezeichneten Angehörigen des Regiments werden als Träger des Ordens der Eisernen Krone III. Klasse genannt:
- Oberst Conrad Mederer von Wuthwehr,
- Major Carl von Fabrizii,
- Major Basilius Seculić,
- Hauptmann Josef Draudt.
Weitere Offiziere des Regiments erhielten das Militärverdienstkreuz mit der Kriegsdekoration.
Damit steht fest, dass Draudts Auszeichnung unmittelbar mit seiner Teilnahme am Italienfeldzug und den Kämpfen des IR 5 im Raum Custozza zusammenhing.
Welche Tat vollbrachte Hauptmann Draudt?
Noch nicht geklärt ist, welche konkrete persönliche Leistung zur Verleihung des Ordens der Eisernen Krone III. Klasse führte.
Die bisher eingesehenen Militärschematismen und die Regimentsgeschichte nennen zwar Draudt als ausgezeichneten Offizier, enthalten aber keine ausführliche Beschreibung seiner Tat. Denkbar wäre beispielsweise:
- die besonders erfolgreiche Führung einer Kompanie,
- das Halten oder Erstürmen einer wichtigen Stellung,
- die Wiederherstellung einer bedrohten Gefechtsordnung,
- die persönliche Führung eines Gegenangriffs,
- die Rettung gefährdeter Truppenteile oder
- eine sonstige außergewöhnliche Leistung unter feindlichem Feuer.
Solange der eigentliche Ordensantrag, die Belohnungsakte oder ein detaillierter Gefechtsbericht nicht ausgewertet ist, sollte jedoch keine bestimmte Heldentat behauptet werden.
Die Bezeichnung „Held von Val-Tione“ ist daher vorläufig als zusammenfassende und würdigende Überschrift zu verstehen, nicht als nachgewiesener zeitgenössischer Ehrenname.
Der Orden der Eisernen Krone und die Kriegsdekoration
Josef Draudt erhielt für seine Leistungen den Orden der Eisernen Krone III. Klasse mit der Kriegsdekoration.
Die Kriegsdekoration kennzeichnete eine Verleihung aufgrund militärischer Verdienste im Krieg beziehungsweise vor dem Feind. In den Militärschematismen erscheint bei Draudt entsprechend die Abkürzung:
EKO-R. 3. (KD.)
Diese Auszeichnung war nicht nur ein bedeutendes sichtbares Zeichen militärischer Anerkennung. Sie stand auch in engem Zusammenhang mit der späteren Erhebung Draudts in den österreichischen Ritterstand.
Erhebung in den österreichischen Ritterstand
Am 16. September 1867 wurde der k. k. Hauptmann Josef Draudt in den österreichischen Ritterstand erhoben und erhielt das Prädikat:
„von Val-Tione“
Der Vorgang wird im Österreichischen Staatsarchiv unter folgender Signatur geführt:
Österreichisches Staatsarchiv
Allgemeines Verwaltungsarchiv
Adelsarchiv
Akt 196.15
Draudt, Joseph, k. k. Hauptmann, Eiserner Kronenorden III. Klasse, Ritterstand, „von Val-Tione“, 16. September 1867.
Auch der Militärschematismus für 1868 verzeichnet unter den Veränderungen:
In den österreichischen Ritterstand wurden erhoben:
Draudt, Joseph, Hauptmann 1. Klasse des Infanterieregiments Nr. 5, mit dem Prädikate: von Val-Tione.
Was bedeutet „Val-Tione“?
Das Prädikat ist unverkennbar italienisch geprägt:
- Val bedeutet Tal,
- Tione verweist auf den Fluss beziehungsweise den Landschaftsraum des Tione im Gebiet westlich und südwestlich von Verona.
Im Raum der Schlacht von Custozza lagen unter anderem Santa Lucia del Tione und weitere Ortschaften beziehungsweise Geländepunkte am Tione.
Es liegt daher sehr nahe, dass das Prädikat „von Val-Tione“ in Erinnerung an Draudts militärische Leistung im Tione-Gebiet gewählt wurde. Ob es sich dabei um den genauen Schauplatz seiner Tat, einen größeren Gefechtsabschnitt oder eine nachträglich gewählte symbolische Bezeichnung handelte, müsste jedoch anhand des Adelsaktes und des darin enthaltenen Diploms geklärt werden.
Gerade der Adelsakt könnte hierzu Entscheidendes enthalten:
- das Gesuch um Erhebung in den Ritterstand,
- eine Beschreibung der militärischen Verdienste,
- die Begründung für die Wahl des Prädikats,
- den Entwurf des Adelsdiploms,
- die Wappenbeschreibung,
- möglicherweise eine farbige Wappendarstellung.
Die weitere militärische Laufbahn
Nach 1866 setzte Josef Ritter Draudt von Val-Tione seine Laufbahn fort.
Der Militärschematismus für 1871 führt ihn bereits als Major beim Infanterieregiment Nr. 5. Damit war er innerhalb weniger Jahre nach Custozza in den Stabsoffiziersrang aufgestiegen.
Im Militärschematismus für 1879 erscheint er als:
Reserve-Kommandant des Infanterieregiments Freiherr von Alemann Nr. 43.
Als Rangdatum ist dort der 13. November 1878 angegeben.
Am 1. November 1884 erhielt er schließlich den Charakter eines Generalmajors ad honores und wurde pensioniert. Es handelte sich somit um die ehrenhalber erfolgte Zuerkennung des Generalmajorscharakters anlässlich seines Ausscheidens aus dem aktiven Dienst.
Spätere Militärschematismen führen ihn unter den unangestellten Titular-Generalmajoren mit Wohnort Graz. Dort werden als seine Auszeichnungen genannt:
- Ritterkreuz des kaiserlich österreichischen Leopold-Ordens,
- Orden der Eisernen Krone III. Klasse mit der Kriegsdekoration.
Heirat in Kunewald im Jahre 1860
Am 16. Januar 1860 heiratete Josef Draudt in Kunín, deutsch Kunewald, in Österreichisch-Schlesien:
Ernestine Louise Wilhelmine Schindler von Kunewald
Der umfangreiche kirchliche Heiratseintrag ist online im Landesarchiv Troppau zugänglich:
Heiratseintrag Draudt – Schindler von Kunewald vom 16. Januar 1860
Kunín beziehungsweise Kunewald liegt heute in der Mährisch-Schlesischen Region der Tschechischen Republik. Zur Zeit der Eheschließung gehörte der Ort zum österreichischen Kronland Schlesien.
Karte und Lage des Ortes:
Kunín/Kunewald auf Mapy.cz
Ernestine Schindler von Kunewald
Nach der Genealogie der Familie Schindler von Kunewald wurde Ernestine am 11. April 1841 in Kunín geboren und starb am 6. April 1920 in Graz.
Sie war eine Tochter des Herrschaftsbesitzers:
Friedrich Emil Schindler von Kunewald
und dessen Ehefrau
Ernestine Theresia Susanna Leokardie, geborene Pfundheller.
Friedrich Emil Schindler war am 8. März 1859 mit dem Prädikat „von Kunewald“ geadelt worden. Die Heirat seiner Tochter Ernestine mit dem k. k. Offizier Josef Draudt erfolgte somit nur wenige Monate nach dieser Standeserhebung.
Eine biografische Zusammenstellung aus den 1870er-Jahren bezeichnet Ernestine als Ehefrau des damaligen Majors Josef Draudt Ritter von Val-Tione beim Infanterieregiment Nr. 5.
Unterschiedliche Angaben zum Geburtstag Ernestines
Bei Ernestines Geburtsdatum besteht derzeit eine kleine, aber genealogisch interessante Unstimmigkeit:
- Die Genealogie des Schlosses Kunín nennt den 11. April 1841.
- Die in der Datenbank der Heraldisch-Genealogischen Gesellschaft ADLER wiedergegebene Grazer Grabinschrift nennt offenbar den 18. April 1841.
Möglicherweise handelt es sich um einen Lesefehler, einen Fehler bei der Übertragung der Grabinschrift oder um eine Verwechslung von Geburts- und Taufdatum.
Eine endgültige Klärung sollte durch Einsicht in den originalen Tauf- beziehungsweise Geburtseintrag der Pfarre Kunewald erfolgen.
Das Familiengrab in Graz
Josef und Ernestine Draudt von Val-Tione fanden ihre letzte Ruhestätte auf dem evangelischen Teil des Grazer Stadtfriedhofes St. Peter.
Die dort dokumentierte Inschrift nennt:
Josef Ritter Draudt von Val-Tione,
k. u. k. Generalmajor,
geboren am 27. November 1825 zu Karlsburg in Siebenbürgen,
gestorben am 17. November 1902 zu Graz;
Ernestine Draudt von Val-Tione,
gestorben am 6. April 1920;
Isabella Draudt von Val-Tione,
geboren am 6. September 1871,
gestorben am 7. Februar 1944.
In der ADLER-Datenbank ist außerdem eine gesonderte Aufnahme des am Grabmal angebrachten Wappens Draudt von Val-Tione vorhanden.
Vorläufig gesicherte Zeittafel
- 27. November 1825: Geburt Josef Michael Draudts in Karlsburg in Siebenbürgen.
- 1849–1852: Bereits als junger Offizier beziehungsweise Adjutant in den Militärschematismen nachweisbar.
- 1. Februar 1860: Formierung des Infanterieregiments Nr. 68, dem Draudt später als Hauptmann angehörte.
- 16. Januar 1860: Heirat mit Ernestine Louise Wilhelmine Schindler von Kunewald in Kunewald.
- 1866: Hauptmann 1. Klasse beim IR 68 mit Ergänzungsstation Szolnok.
- 24. Juni 1866: Teilnahme am Italienfeldzug und an der Schlacht von Custozza beim IR 5.
- 1866/1867: Verleihung des Ordens der Eisernen Krone III. Klasse mit der Kriegsdekoration.
- 16. September 1867: Erhebung in den österreichischen Ritterstand mit dem Prädikat „von Val-Tione“.
- 1868: Hauptmann 1. Klasse beim IR 5.
- spätestens 1871: Major beim IR 5.
- 1878/1879: Reserve-Kommandant des IR 43.
- 1. November 1884: Verleihung des Generalmajorscharakters ad honores und Pensionierung.
- 17. November 1902: Tod in Graz.
- 6. April 1920: Tod seiner Witwe Ernestine in Graz.
Offene Forschungsfragen
Der außergewöhnliche Archivfund bietet möglicherweise die Chance, einige bislang offene Punkte zu klären. Besonders interessieren würden mich folgende Fragen:
- Welche konkrete Tat vollbrachte Hauptmann Josef Draudt am 24. Juni 1866?
Existiert ein Ordensantrag, ein Belohnungsantrag, ein Gefechtsbericht oder eine Regimentsrelation, in der sein Verhalten näher beschrieben wird?
- In welchem Gefechtsabschnitt führte Draudt seine Kompanie?
War er tatsächlich im Tal des Tione beziehungsweise bei Santa Lucia del Tione eingesetzt, oder bezieht sich das Prädikat auf einen größeren Landschaftsraum?
- Wann genau wechselte Draudt vom IR 68 zum IR 5?
Der Militärschematismus 1866 führt ihn noch beim IR 68 in Szolnok, während er im Feldzug und anschließend beim IR 5 erscheint.
- Welche Kompanie oder welches Bataillon des IR 5 kommandierte er bei Custozza?
- Enthält der Adelsakt AVA 196.15 eine Begründung für das Prädikat „von Val-Tione“?
Besonders wertvoll wären eine Abschrift des Konzeptes, die Wappenbeschreibung und eine Aufnahme des Wappendiploms.
- Ist das Original des Adelsdiploms im erworbenen Bestand erhalten?
Falls ja: Sind Unterschriften, Siegel, Wappenmalerei und die genaue Schilderung seiner Verdienste vollständig vorhanden?
- Welche Dokumente umfasst der auf dem Antikmarkt erworbene Nachlass genau?
Handelt es sich um Porträts, Briefe, Militärpapiere, Ordensurkunden, Familienurkunden, Fotografien oder persönliche Aufzeichnungen?
- Kann das Porträt aus Szolnok genauer datiert werden?
Hilfreich wären Vorder- und Rückseite, Fotografenvermerk, Atelieradresse, Uniformdetails, Knöpfe, Kragenfarbe und sichtbare Rangabzeichen.
- Wie lautet Ernestines richtiges Geburtsdatum?
11. April oder 18. April 1841? Der originale Taufeintrag könnte diese Abweichung klären.
- Welche Kinder gingen aus der Ehe Draudt–Schindler von Kunewald hervor?
Auf dem Grazer Grabmal erscheint unter anderem Isabella Draudt von Val-Tione, geboren 1871. Eine vollständige Nachkommenfolge wäre wünschenswert.
- Über welchen Familienzweig blieb der Nachlass erhalten?
Kann der Weg der Dokumente von der Familie Draudt von Val-Tione bis zum Antikmarkt nachvollzogen werden?
- Existieren weitere Porträts, Fotografien oder Darstellungen des Wappens?
Über Ergänzungen, Hinweise aus Militärschematismen, Regimentsgeschichten, Verlustlisten, dem Kriegsarchiv oder aus privaten Familiensammlungen würde ich mich sehr freuen.
Quellen und weiterführende Verweise
-
Landesarchiv Troppau: Heiratseintrag vom 16. Januar 1860
-
Kunín/Kunewald auf Mapy.cz
-
Österreichisches Staatsarchiv: Adelsarchiv, Akt 196.15 Draudt von Val-Tione
-
Antonio Schmidt-Brentano: Die k. k. beziehungsweise k. u. k. Generalität 1816–1918
-
Militär-Schematismus des österreichischen Kaisertums für 1866 – IR 68, Szolnok
-
Militär-Schematismus des österreichischen Kaisertums für 1867 – IR 5
-
Militär-Schematismus des österreichischen Kaisertums für 1868 – Ritterstand und Prädikat von Val-Tione
-
Militär-Schematismus des österreichischen Kaisertums für 1871
-
Militär-Schematismus des österreichischen Kaisertums für 1879
-
Schematismus für das k. u. k. Heer für 1898 – Generalmajor Draudt in Graz
-
Gedenkblätter aus der Kriegsgeschichte der k. k. österreichischen Armee – Geschichte des IR 5
-
Schloss Kunín: Genealogie der Familie Schindler von Kunewald
- ADLER: Grazer Grabmal der Familie Draudt von Val-Tione und Wappenaufnahme
Bearbeitungsstand: Juli 2026. Ergänzungen und Korrekturen sind ausdrücklich willkommen.
"IN OMNIBUS ORDO"
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