20. August 2026 | Ungarischer Nationalfeiertag
- Carlo
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20. August 2026 | Ungarischer Nationalfeiertag
3 Tage 18 Stunden her - 3 Tage 18 Stunden her
20. AUGUST IN UNGARN – SANKT STEPHAN, DIE HEILIGE KRONE UND DAS GROSSKREUZ FÜR GYÖRGY CSERHALMI
Sankt Stephan I., erster König Ungarns und Begründer des christlichen ungarischen Staates, gehört zu den drei ungarischen Heiligen am 1900 errichteten Dreifaltigkeitsdenkmal von Kiss György auf dem Széchenyi tér in Esztergom. Foto: Villy / Wikimedia Commons, Public Domain
STAATLICHE EHRENZEICHEN | Ungarn feiert seinen Staatsgründer – Großkreuz für György Cserhalmi
Am heutigen 20. August begeht Ungarn seinen offiziellen Staatsfeiertag zu Ehren des Staatsgründers König Stephan I. des Heiligen. Die Tradition dieses Festtages reicht bis in das Mittelalter zurück; heute verbindet er das Gedächtnis an den ersten ungarischen König mit der Erinnerung an die Gründung des christlichen ungarischen Staates.
Die zentralen Feierlichkeiten in Budapest begannen heute 20. August um 8 Uhr auf dem Kossuth Lajos tér vor dem Parlament mit dem feierlichen Hissen der Nationalflagge und der traditionellen Angelobung der neu ausgebildeten Offiziere der ungarischen Streitkräfte.
Besondere Aufmerksamkeit gilt in diesem Jahr einer staatlichen Auszeichnung: Ministerpräsident Péter Magyar gab am 19. August bekannt, dass der Schauspieler György Cserhalmi mit dem Großkreuz des Ungarischen Verdienstordens – Magyar Érdemrend nagykeresztje ausgezeichnet wird.
Cserhalmi, Kossuth-Preisträger und Träger des Ehrentitels Nemzet Színésze – „Schauspieler der Nation“ –, zählt seit Jahrzehnten zu den bedeutenden Persönlichkeiten des ungarischen Films und Theaters. Über seine künstlerische Tätigkeit hinaus ist sein Name mit einem symbolträchtigen Ereignis des politischen Umbruchs verbunden: Am 15. März 1989 verlas er vor dem Gebäude des Ungarischen Fernsehens die zwölf Forderungen der damaligen Opposition.
Das Großkreuz bildet die höchste regulär an ungarische Staatsbürger vergebene Stufe des Magyar Érdemrend. Pro Jahr dürfen höchstens fünf ungarische Bürger damit ausgezeichnet werden. Darüber steht innerhalb des Ordenssystems lediglich das ausschließlich Staatsoberhäuptern vorbehaltene Großkreuz mit Collane und goldenem Strahlenstern.
Die heutige Auszeichnungstradition geht auf den 1991 geschaffenen Magyar Köztársasági Érdemrend zurück. Die gegenwärtige Rechtsordnung führt den Orden als Magyar Érdemrend mit ziviler und militärischer Abteilung.
Nach geltendem ungarischem Recht werden staatliche Orden vom Präsidenten der Republik auf Vorschlag des Ministerpräsidenten verliehen.
Eine interessante staatsrechtliche Besonderheit ergibt sich gerade 2026: András Baka, der ehemalige Präsident des Obersten Gerichtshofs, trat erst am 19. August das Amt des Staatspräsidenten an. Die Entscheidungen über die zum Nationalfeiertag bestimmten staatlichen Auszeichnungen waren jedoch bereits zuvor von der interimistisch mit den Befugnissen des Staatsoberhauptes betrauten Parlamentspräsidentin Ágnes Forsthoffer unterzeichnet worden. Die Cserhalmi-Auszeichnung gehört daher formal noch zu den von ihr ausgefertigten Ehrungen.
DIE HEILIGE KRONE UND IHR SCHIEFES KREUZ
Die Heilige Krone Ungarns wird seit dem 1. Januar 2000 gemeinsam mit den übrigen Krönungsinsignien im Kuppelsaal des Budapester Parlaments verwahrt.
Kaum ein Herrschaftszeichen Europas besitzt einen vergleichbaren Wiedererkennungswert wie die Heilige Krone Ungarns – Szent Korona. Besonders charakteristisch ist das auffällig zur Seite geneigte Kreuz auf ihrem Scheitel.
Die Bezeichnung „Stephanskrone“ darf allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Entstehungsgeschichte des heute erhaltenen Stückes wissenschaftlich nicht vollständig geklärt ist. Nach der mittelalterlichen Tradition soll Papst Silvester II. Stephan die Königskrone übersandt haben. Für die heute erhaltene Heilige Krone fehlen jedoch schriftliche Belege, die ihre Herstellung unmittelbar mit der Krönung Stephans um 1000/1001 verbinden.
Auch über die Ursache des schiefen Kreuzes entstanden zahlreiche Legenden.
Die offizielle wissenschaftliche Darstellung des ungarischen Parlaments lässt zumindest den Zeitraum näher eingrenzen: Auf wirklichkeitsnahen Darstellungen des 16. und frühen 17. Jahrhunderts erscheint das Kreuz noch aufrecht; seit dem 18. Jahrhundert wird es eindeutig geneigt dargestellt.
Spuren an den Kronenbügeln zeigen, dass die Krone einst einem heftigen Druck oder Schlag von oben ausgesetzt gewesen sein muss. Drei Bügel wurden beschädigt und der obere Teil deformiert. Als plausible Erklärung gilt ein Unfall mit dem Deckel der Truhe, in der die Kronjuwelen aufbewahrt wurden.
Möglicherweise geschah dies 1638 in Pressburg, als vor der Krönung Maria Annas, der Gemahlin Ferdinands III., die falschen Schlüssel zur Kronentruhe aus Wien eingetroffen waren und diese unter großem Zeitdruck gewaltsam geöffnet werden musste.
Repariert wurde das geneigte Kreuz jedenfalls nie. Aus einer Beschädigung wurde so im Laufe der Jahrhunderte eines der bekanntesten visuellen Symbole der ungarischen Staatlichkeit.
ZUM 20. AUGUST 1083 | DIE ERHEBUNG KÖNIG STEPHANS ZUM HEILIGEN
Der 20. August besitzt noch eine wesentlich ältere historische Bedeutung.
Am 20. August 1083 wurden in der königlichen Basilika von Székesfehérvár die Reliquien König Stephans feierlich erhoben. Im Verständnis des mittelalterlichen Kirchenrechts bedeutete diese elevatio seine Aufnahme unter die Heiligen.
Die Initiative ging von König Ladislaus I. aus; Papst Gregor VII. hatte dem Verfahren seine Zustimmung gegeben. Im selben Jahr wurden auch Stephans Sohn Prinz Imre, der Märtyrerbischof Gellért von Csanád sowie die Zoborer Eremiten in den Kreis der Heiligen aufgenommen.
Damit wurde Stephan endgültig zum religiösen und politischen Leitbild des christlichen ungarischen Königtums.
1764 – MARIA THERESIA UND DER KÖNIGLICH-UNGARISCHE ST.-STEPHANS-ORDEN
Fast sieben Jahrhunderte später griff Maria Theresia als Königin von Ungarn bewusst auf diese Tradition zurück.
Am 5. Mai 1764 stiftete sie den Königlich-Ungarischen St.-Stephans-Orden – den Magyar Királyi Szent István-rend.
Sein Wahlspruch lautete:
PUBLICUM MERITORUM PRAEMIUM
– „Lohn für Verdienste um das Gemeinwohl“.
Der Orden war für hervorragende zivile und kirchliche Verdienste bestimmt und entwickelte sich neben dem Militär-Maria-Theresien-Orden zu einer der bedeutendsten Auszeichnungen der Habsburgermonarchie. Sein Ordensfest war – wenig überraschend – der 20. August.
Auch das heutige ungarische Auszeichnungsrecht stellt ausdrücklich eine historische Verbindung her: Der gegenwärtige Magyar Szent István Rend versteht sich gesetzlich als Erneuerung der 1764 von Maria Theresia gestifteten Auszeichnung.
So verbinden sich am 20. August auf bemerkenswerte Weise mittelalterliches Königtum, Heiligenverehrung, die Heilige Krone und die staatliche Ordenskultur Ungarns – vom Jahr 1083 über Maria Theresia bis in die Gegenwart.
Quellen und Literaturhinweise:
Telex, 19. August 2026: Meldung über die Verleihung des Großkreuzes an György Cserhalmi.
Nemzeti Jogszabálytár: Gesetz CCII/2011 über Staatswappen, Flagge und staatliche Auszeichnungen – Bestimmungen zum Magyar Érdemrend und zu den jährlichen Verleihungszahlen.
Sándor-Palast / Telex, 19. August 2026: Amtsantritt von Staatspräsident András Baka und Unterzeichnung der Auszeichnungen durch die interimistische Staatspräsidentin Ágnes Forsthoffer.
Országgyűlés – Ungarisches Parlament: Publikation über die Heilige Krone und die Entstehung des geneigten Kreuzes.
Magyar Katolikus Egyház: Chronologie des 11. Jahrhunderts und Überlieferung zur Heiligsprechung Stephans I.
Magyar Nemzeti Levéltár: „A köz szolgálatában szerzett érdemek jutalma – a Szent István-rend“, zur Stiftung des Ordens am 5. Mai 1764.
Wikimedia Commons / Stadt Esztergom: Dreifaltigkeitsdenkmal von Kiss György, Széchenyi tér, errichtet 1900.
Sankt Stephan I., erster König Ungarns und Begründer des christlichen ungarischen Staates, gehört zu den drei ungarischen Heiligen am 1900 errichteten Dreifaltigkeitsdenkmal von Kiss György auf dem Széchenyi tér in Esztergom. Foto: Villy / Wikimedia Commons, Public Domain
STAATLICHE EHRENZEICHEN | Ungarn feiert seinen Staatsgründer – Großkreuz für György Cserhalmi
Am heutigen 20. August begeht Ungarn seinen offiziellen Staatsfeiertag zu Ehren des Staatsgründers König Stephan I. des Heiligen. Die Tradition dieses Festtages reicht bis in das Mittelalter zurück; heute verbindet er das Gedächtnis an den ersten ungarischen König mit der Erinnerung an die Gründung des christlichen ungarischen Staates.
Die zentralen Feierlichkeiten in Budapest begannen heute 20. August um 8 Uhr auf dem Kossuth Lajos tér vor dem Parlament mit dem feierlichen Hissen der Nationalflagge und der traditionellen Angelobung der neu ausgebildeten Offiziere der ungarischen Streitkräfte.
Besondere Aufmerksamkeit gilt in diesem Jahr einer staatlichen Auszeichnung: Ministerpräsident Péter Magyar gab am 19. August bekannt, dass der Schauspieler György Cserhalmi mit dem Großkreuz des Ungarischen Verdienstordens – Magyar Érdemrend nagykeresztje ausgezeichnet wird.
Cserhalmi, Kossuth-Preisträger und Träger des Ehrentitels Nemzet Színésze – „Schauspieler der Nation“ –, zählt seit Jahrzehnten zu den bedeutenden Persönlichkeiten des ungarischen Films und Theaters. Über seine künstlerische Tätigkeit hinaus ist sein Name mit einem symbolträchtigen Ereignis des politischen Umbruchs verbunden: Am 15. März 1989 verlas er vor dem Gebäude des Ungarischen Fernsehens die zwölf Forderungen der damaligen Opposition.
Das Großkreuz bildet die höchste regulär an ungarische Staatsbürger vergebene Stufe des Magyar Érdemrend. Pro Jahr dürfen höchstens fünf ungarische Bürger damit ausgezeichnet werden. Darüber steht innerhalb des Ordenssystems lediglich das ausschließlich Staatsoberhäuptern vorbehaltene Großkreuz mit Collane und goldenem Strahlenstern.
Die heutige Auszeichnungstradition geht auf den 1991 geschaffenen Magyar Köztársasági Érdemrend zurück. Die gegenwärtige Rechtsordnung führt den Orden als Magyar Érdemrend mit ziviler und militärischer Abteilung.
Nach geltendem ungarischem Recht werden staatliche Orden vom Präsidenten der Republik auf Vorschlag des Ministerpräsidenten verliehen.
Eine interessante staatsrechtliche Besonderheit ergibt sich gerade 2026: András Baka, der ehemalige Präsident des Obersten Gerichtshofs, trat erst am 19. August das Amt des Staatspräsidenten an. Die Entscheidungen über die zum Nationalfeiertag bestimmten staatlichen Auszeichnungen waren jedoch bereits zuvor von der interimistisch mit den Befugnissen des Staatsoberhauptes betrauten Parlamentspräsidentin Ágnes Forsthoffer unterzeichnet worden. Die Cserhalmi-Auszeichnung gehört daher formal noch zu den von ihr ausgefertigten Ehrungen.
DIE HEILIGE KRONE UND IHR SCHIEFES KREUZ
Die Heilige Krone Ungarns wird seit dem 1. Januar 2000 gemeinsam mit den übrigen Krönungsinsignien im Kuppelsaal des Budapester Parlaments verwahrt.
Kaum ein Herrschaftszeichen Europas besitzt einen vergleichbaren Wiedererkennungswert wie die Heilige Krone Ungarns – Szent Korona. Besonders charakteristisch ist das auffällig zur Seite geneigte Kreuz auf ihrem Scheitel.
Die Bezeichnung „Stephanskrone“ darf allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Entstehungsgeschichte des heute erhaltenen Stückes wissenschaftlich nicht vollständig geklärt ist. Nach der mittelalterlichen Tradition soll Papst Silvester II. Stephan die Königskrone übersandt haben. Für die heute erhaltene Heilige Krone fehlen jedoch schriftliche Belege, die ihre Herstellung unmittelbar mit der Krönung Stephans um 1000/1001 verbinden.
Auch über die Ursache des schiefen Kreuzes entstanden zahlreiche Legenden.
Die offizielle wissenschaftliche Darstellung des ungarischen Parlaments lässt zumindest den Zeitraum näher eingrenzen: Auf wirklichkeitsnahen Darstellungen des 16. und frühen 17. Jahrhunderts erscheint das Kreuz noch aufrecht; seit dem 18. Jahrhundert wird es eindeutig geneigt dargestellt.
Spuren an den Kronenbügeln zeigen, dass die Krone einst einem heftigen Druck oder Schlag von oben ausgesetzt gewesen sein muss. Drei Bügel wurden beschädigt und der obere Teil deformiert. Als plausible Erklärung gilt ein Unfall mit dem Deckel der Truhe, in der die Kronjuwelen aufbewahrt wurden.
Möglicherweise geschah dies 1638 in Pressburg, als vor der Krönung Maria Annas, der Gemahlin Ferdinands III., die falschen Schlüssel zur Kronentruhe aus Wien eingetroffen waren und diese unter großem Zeitdruck gewaltsam geöffnet werden musste.
Repariert wurde das geneigte Kreuz jedenfalls nie. Aus einer Beschädigung wurde so im Laufe der Jahrhunderte eines der bekanntesten visuellen Symbole der ungarischen Staatlichkeit.
ZUM 20. AUGUST 1083 | DIE ERHEBUNG KÖNIG STEPHANS ZUM HEILIGEN
Der 20. August besitzt noch eine wesentlich ältere historische Bedeutung.
Am 20. August 1083 wurden in der königlichen Basilika von Székesfehérvár die Reliquien König Stephans feierlich erhoben. Im Verständnis des mittelalterlichen Kirchenrechts bedeutete diese elevatio seine Aufnahme unter die Heiligen.
Die Initiative ging von König Ladislaus I. aus; Papst Gregor VII. hatte dem Verfahren seine Zustimmung gegeben. Im selben Jahr wurden auch Stephans Sohn Prinz Imre, der Märtyrerbischof Gellért von Csanád sowie die Zoborer Eremiten in den Kreis der Heiligen aufgenommen.
Damit wurde Stephan endgültig zum religiösen und politischen Leitbild des christlichen ungarischen Königtums.
1764 – MARIA THERESIA UND DER KÖNIGLICH-UNGARISCHE ST.-STEPHANS-ORDEN
Fast sieben Jahrhunderte später griff Maria Theresia als Königin von Ungarn bewusst auf diese Tradition zurück.
Am 5. Mai 1764 stiftete sie den Königlich-Ungarischen St.-Stephans-Orden – den Magyar Királyi Szent István-rend.
Sein Wahlspruch lautete:
PUBLICUM MERITORUM PRAEMIUM
– „Lohn für Verdienste um das Gemeinwohl“.
Der Orden war für hervorragende zivile und kirchliche Verdienste bestimmt und entwickelte sich neben dem Militär-Maria-Theresien-Orden zu einer der bedeutendsten Auszeichnungen der Habsburgermonarchie. Sein Ordensfest war – wenig überraschend – der 20. August.
Auch das heutige ungarische Auszeichnungsrecht stellt ausdrücklich eine historische Verbindung her: Der gegenwärtige Magyar Szent István Rend versteht sich gesetzlich als Erneuerung der 1764 von Maria Theresia gestifteten Auszeichnung.
So verbinden sich am 20. August auf bemerkenswerte Weise mittelalterliches Königtum, Heiligenverehrung, die Heilige Krone und die staatliche Ordenskultur Ungarns – vom Jahr 1083 über Maria Theresia bis in die Gegenwart.
Quellen und Literaturhinweise:
Telex, 19. August 2026: Meldung über die Verleihung des Großkreuzes an György Cserhalmi.
Nemzeti Jogszabálytár: Gesetz CCII/2011 über Staatswappen, Flagge und staatliche Auszeichnungen – Bestimmungen zum Magyar Érdemrend und zu den jährlichen Verleihungszahlen.
Sándor-Palast / Telex, 19. August 2026: Amtsantritt von Staatspräsident András Baka und Unterzeichnung der Auszeichnungen durch die interimistische Staatspräsidentin Ágnes Forsthoffer.
Országgyűlés – Ungarisches Parlament: Publikation über die Heilige Krone und die Entstehung des geneigten Kreuzes.
Magyar Katolikus Egyház: Chronologie des 11. Jahrhunderts und Überlieferung zur Heiligsprechung Stephans I.
Magyar Nemzeti Levéltár: „A köz szolgálatában szerzett érdemek jutalma – a Szent István-rend“, zur Stiftung des Ordens am 5. Mai 1764.
Wikimedia Commons / Stadt Esztergom: Dreifaltigkeitsdenkmal von Kiss György, Széchenyi tér, errichtet 1900.
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